Das steht aber auf dem Dach!

 

Nach etwa 25 Jahren waren wir der Meinung, dass die alte Antenne doch mal zu ersetzen sei. Damals war noch eine 3m-Rundfunkantenne und eine Sperrtopfantenne (2m) auf dem "Spargel". Die Rundfunkantenne war bis auf die Halterung zerfallen (und inzwischen heruntergerasselt). Der Sperrtopf und die 2m-10-Element (Edelstahl) waren praktisch neuwertig. Trotzdem wurden alle Antennen ersetzt.

Das neue System wurde für Windgeschwindigkeiten von 160 km/h dimensioniert, (vorher warten es 120 km/h, ja das ist Klimawandel. Die erste Antenne war etwa bis 80 km/h tauglich, nach einem Jahr hatten wir das Modell "Banane" auf dem Dach) Doppelwandige Rohrkonstruktion, unten 65 mm Durchmessern oben 50 mm. Rückwärtsrechnung mit den verbauten Elementen liefert eine vmax von ca. 180 km/h. Jeden falls haben wir je eine Flexyagi für 2m, 70 cm und 23 cm am Mast. Das Shack ist nicht mehr im Dach, sondern eine Etage darunter. Die Kabel werden so etwa 3 m länger.

Ja ich weiß, hier Rotor ist die Schwachstelle. eine Konstruktion mit Oberlager wäre stabiler. 

Das ist aber noch nicht alles!

Ansonsten hängt im Garten ganz unspektakuär eine FD4, die ist auch nur 40 Jahre alt. OK, die Antennenlitze sollte ich bald mal erneuern. Reicht für alle alten Bänder. Ja, ansonsten muss der Tuner her. Toll das Teil, wenn man den auf 10 MHz nutzt strahlt alles... Aber ich bin eher konventionell auf den alten Bändern zu Hause. 

Schüler haben geschrieben:

Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch; er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz kann man keinen Strom übertragen; wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso.

Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht mehr dünn. Im Gegenteil, er ist dann sehr dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft, sonst müsste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein.

Woher Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar; wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in den Raum kommt.

Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man nicht, ob in einem Draht Strom ist oder nicht; dann muss man ihn anfassen. Wenn Strom drin ist, tut es weh; das nennt man Stromschlag. Manchmal merkt man auch nichts; entweder, weil kein Strom drin ist oder weil man plötzlich tot ist: Das nennt man dann Exitus.