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Bald nach dem Einzug wurde klar, mit der normalen Wasserversorgung ist ein solcher Garten nicht zu machen. Nach Anfrage bei der Stadt wurde mit nachbarschaftlicher Hilfe eine Rammspitze geschlagen und ein Hauswasserwerk installiert. Das erwies sich bald als zu klein, die Rammspitze brachte auch immer weniger Wasser. Daraufhin wurde von einigen "Spezialisten" ein Brunnen mit 100 mm Durchmesser gebaut, in eigener Regie eine Tauchpumpe und ein Kessel montiert, von da an konnten wir regelrechte Wasserwerfer einsetzen. Fast 31 Jahre hielt diese Lösung, dann kam ganz plötzlich sehr viel Sand und kaum mehr Wasser. Versuche die Pumpe aus dem Brunnen zu holen, scheiterten. Wahrscheinlich hatte das Brunnenrohr einen Schaden und war eingebrochen. Ein neuer Brunnen musste her.

Der Bautrupp rückte mit schwerem Gerät an, ein Bohrturm wurde errichtet.