Grunewald

  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. Amateurfunk
  4. Satelliten
  5. Amateurfunk
Details
Kategorie: Amateurfunk

Das steht aber auf dem Dach!Antenne 1

Antenne 2

Nach etwa 25 Jahren waren wir der Meinung, dass die alte Antenne doch mal zu ersetzen sei. Damals war noch eine 3m-Rundfunkantenne und eine Sperrtopfantenne (2m) auf dem "Spargel". Die Rundfunkantenne war bis auf die Halterung zerfallen (und inzwischen heruntergerasselt). Der Sperrtopf und die 2m-10-Element (Edelstahl) waren praktisch neuwertig. Trotzdem wurden alle Antennen ersetzt.

Das neue System wurde für Windgeschwindigkeiten von 160 km/h dimensioniert, (vorher warten es 120 km/h, ja das ist Klimawandel. Die erste Antenne war etwa bis 80 km/h tauglich, nach einem Jahr hatten wir das Modell "Banane" auf dem Dach) Doppelwandige Rohrkonstruktion, unten 65 mm Durchmessern oben 50 mm. Rückwärtsrechnung mit den verbauten Elementen liefert eine vmax von ca. 180 km/h. Jeden falls haben wir je eine Flexyagi für 2m, 70 cm und 23 cm am Mast. Das Shack ist nicht mehr im Dach, sondern eine Etage darunter. Die Kabel werden so etwa 3 m länger.

Ja ich weiß, der Rotor ist eine Schwachstelle. eine Konstruktion mit Oberlager wäre stabiler. 

Das ist aber noch nicht alles!

Ansonsten hängt im Garten ganz unspektakuär eine FD4, die ist 40 Jahre alt geworden. OK, die Antennenlitze musste ich mal erneuern. Dann trat ein Fehler im Balun auf, eine Reparatur waar nich sinnvoll. Nun hängt wieder eine FD4 dort. Reicht für alle alten Bänder. Ja, ansonsten muss der Tuner her. Toll das Teil, wenn man den auf 10 MHz nutzt strahlt alles... Aber ich bin eher konventionell und meistens auf den alten Bändern zu Hause. 

Schüler haben geschrieben:

Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch; er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz kann man keinen Strom übertragen; wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso.

Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht mehr dünn. Im Gegenteil, er ist dann sehr dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft, sonst müsste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein.

Woher Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar; wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in den Raum kommt.

Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man nicht, ob in einem Draht Strom ist oder nicht; dann muss man ihn anfassen. Wenn Strom drin ist, tut es weh; das nennt man Stromschlag. Manchmal merkt man auch nichts; entweder, weil kein Strom drin ist oder weil man plötzlich tot ist: Das nennt man dann Exitus.

Details
Kategorie: Amateurfunk

Nein, das steht nicht im Garten!

2R0A3375

Schön wäre es, aber es gäbe wohl Probleme mit den Nachbarn. Wir würden das Ding aber trotz der geringen Grundstücksbreite im Garten unterbringen. Die Aufnahme zeigt einen "Fernsehturm" antiker Bauweise aus den 70er Jahren.

"Ich hab 'nen tollen Witz über Telegrafie gehört!"
"Ich bin ein Telegrafist!"
"OK!   Dadidah dadadah dadah dadah dah
dit didit dadit dit   dididadit didadit ..."

Details
Kategorie: Amateurfunk

Amateurfunk bedeutet, Kontakt mit Menschen aus aller Welt zu haben. Das mag zwar über Skype auch klappen, ist aber wesentlich wenger reizvoll.

Lizensiert bin ich seit 1971 als DC3EU, meine Frau hat etwa 10 Jahre das Rufzeichen DC2JO erworben. Aus einer gemieten Wohnung war Funk nicht leicht zu realisieren. Etwa 1978 kam der Funk aus den Fahrzeugen auf 2m, bald darauf erwarb ich den ersten "echten" 2m Tranceiver, einen Semco Terzo Digital. Der spielt immer noch und dessen Empfindlichkeit stellt alle anderen Geräten in den Schatten. 

Im eigenen Haus kam bald eine Antenne auf das Dach. Zwar konnte ich das leicht rechnen, aber es war doch etwas windiger als angenommen. Bananen auf dem Dach sehen nicht so toll aus. So kam kam dann eine stabilere 2m-Yagi-Antenne auf das Dach. Die Zeit für den Amateurfunk war aber begrenzt und nur ab und zu im Urlaub gab es SSB auf 2m, die Antenne, eine HB9CV, auf einem Besenstil.

Im Laufe der Zeit kamen einige andere Funkgeräte dazu, auch eine KW-Station, nachdem auch für die C-Lizenzen die Kurzwelle freigegeben wurde. Mit der Erneuerung der Antennen auf dem Dach wurden wir auch auf 70 cm und 23 cm QRV. mit einem Transverter  dann auch auf 23 cm. 13 cm kam durch Oskar100 über einen Transverter dazu, aber die Antenne zeigt fest zu Es'hail. 

Dennoch gibt es hier viel Neues. Oskar 100 hat der Technik einen gewaltigen Anstoß gegeben. Ein Erfahrungsbericht folgt hier später.

Ein Polizist klingelt an der Haustür.

"Guten Tag, Frau Sender, stimmt es, dass ihr Mann Amateurfunker ist?"

"Ja, das stimmt. Ist das etwa verboten?"

"Nein, eigentlich nicht. Aber eben ist die gesamte NATO-Flotte ausgelaufen."

Seite 2 von 2

  • 1
  • 2

Details

  • Antennen
  • Unsere Antennen
  • Hoch hinaus
  • Funkgeräte
  • Kurzwelle digital
  • Semco Terzo, Oldtimer
  • Satelliten
  • LNB-Umbau Teil 2
  • SDR für QO100
    • Bilder SDR

Interessen

  • Wir mögen:
  • Segeln
  • Holzbearbeitung
  • Garten
  • Projekte
  • Amateurfunk
  • Elektronik
  • Zur Startseite
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?