Das Haus mit dutzenden von elektrischen Geräten auss dem Eigenbau zu versehen und sich dann bei jedem spinnenden Rolladen, Rasensprenger, Garagentor zu fragen, welches Steuergerät gerade dafür zuständig ist, das ist Hobbyelektronik. Alternativ kann das auch das Ausharren bei 20° C Frost in der kalten Wohnung oder Höllentemperaturen im Winter bedeuten, wenn Hacker sich in der Heizungssteuerung eingenistet haben.

Wenn man auf diesem Sektor konstruiert, baut und repariert, ist ein technisches Equipment nützlich. Hier sieht man etwa 50 Jahre Mess- und Prüftechnik vereint. Vom 2kW-Netzteil für 24 V im Hintergrund, ein Frequenzzähler (80er Jahre), ein stabilisiertes Netzgerät (mit Röhren!) für Spannungen bis 500 V über ein DVM und ein Kapazitätsmessgerät mit roter LED-Anzeige (80er Jahre), einem Hameg-Oszilloskop (Ende 70er Jahre) und ein Tektronix-DSOszilloskop (80er Jahre)  bis zu Oskar dem Dritten (folgt) Alle Geräte sind voll einsatzfähig und haben immer noch ihre Einsatzberechtigung. Das Handheld-DVM ist dagegen schon richtig modern, obwohl das hier auch sicher schon 15 Jahre alt ist.

Professor zum Studenten: "Fährt eine Straßenbahn eigentlich mit Gleich- oder mit Wechselstrom?"
Student: "Mit Wechselstrom!"
Professor: "Aber müsste die dann nicht immer hin und herfahren?"
Student: "Aber das tut die doch!"