Das frühe Morgenmahl kommt nicht an die Qualität des ersten NH Hotels heran. Das Angebot ist etwas beschränkter, Rührei gibt es nur nach Anstellen, die Schlange ist lang (und nicht gefiedert.). So sind Käse und Wurst eine Alternative, diese sind in etwas mehr als briefmarkengroße Stückchen geschnitten, knapp 20 davon füllen eine Toastscheibe.
Um 8:00 Uhr saßen wir im Bus, eine erste Pause um 10:00 Uhr, die nur für kleinere Geschäfte in einer keramischen Abteilung reichte. Nächster Halt wurde für 12:00 Uhr versprochen, verbunden mit kleiner Kaffeepause. Die entfällt ohne weitere Bemerkung. Um 13:00 Uhr erreichten wir den Mont Alban, der eigentlich gar nicht auf dem Programm stand.

Wir besuchten das Museum, in dem Fundstücke aus der Ausgrabung gezeigt werden.
Dann machten wir einen Rundgang durch die Ausgrabungen bei aufziehendem Gewitter. Es bleibt aber dann doch bei ein paar heftigen Windböen. Im Laufe des Nachmittags haben wir fast täglich einen Regenschauer erlebt, manchmal auch Blitz und Donner.

Dann erfolgte die Weiterfahrt zu einem Gartenrestaurant, die Ankunft erfolgte dort gegen 15:00 Uhr, so richtig passend für einen kleinen Mittagsimbiss nach einem Frühstück um 7:00 Uhr.

Nach dem Mal geht’s ins Hotel einchecken. Die Zimmer sind im dritten Stock, es gibt keinen Lift. Die Arme waren gefühlt so lang wie die eines Affens.
Für 17:30 Uhr ist ein Spaziergang angesagt. Der Zutritt zum ersten wichtigen Innenhof scheitert an der Maskenpflicht. Ein Stück weiter fingt es heftig an zu regnen, wir drehten um.
Wir wollten uns noch an die Bar des Hotels setzen. Allerdings gibt es dort nicht einmal ein Bier!