Das Frühstück erwies sich als ganz ordentlich. Dann ging es mit dem Bus in die Stadt, dort dann zu Fuß weiter. Es erfolgte eine sehr oberflächliche Besichtigung der Kathedrale.

 

 

 

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Dann weiter ging es zu Fuß durch die Stadt. Zentrale Plätze, bekannte Straßen und alte Gebäude wurden besichtigt. Das Programm nennt auch den Nationalpalast mit den Fresken des Ma­lers Diego Rivera, die die Ge­schichte Mexi­kos erzählen.

 

 

 

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Eine kleine Pause brachte der Besuch eines Kaffeehauses, das war ganz nett.

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Vom Bus wurden wir wieder aufgegabelt, wir fuhren zum anthropologischen Museum. Das ist ein imposanter Bau in quadratischer Form. Im Innenhof steht ein Kunstwerk, das zugleich ein Brunnen ist.

 

 

 

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Unsere Reiseleiterin machte mit uns eine ca.1 ½ stündige Führung durch den Themenbereich Urgeschichte.

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Dann gab es eine Mittagspause im Café des Museums. Dabei lernten wir eine Spezialität der mexikanischen Küche kennen: Gegrillte Heuschrecken! Die isst man dort so wie hierzulande Kartoffelchips. Zwar versuche ich im Allgemeinen, alle lokalen Gerichte zu probieren, das ging mir dann aber doch etwas zu weit.

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Danach folgten noch ca. anderthalb Stunden im neuzeitlichen Teil. Das machten wir im Alleingang. Leider sind 90% der Beschriftungen nur in spanischer Sprache vorhanden, Angucken alleine bringt da wenig. Hier wäre eine Führung sinnvoll gewesen, da es hier um den Teil der Geschichte geht, der die Geschichte Mexicos wesentlich bestimmt hat: Von den Olmeken bis zu den Azteken. Danach fuhren wir zurück zum Hotel.


Etwas später ging es dann am Abend zu Fuß zum Abendessen. Das gab es in einem argentinischen Restaurant. Das erreichten wir erst nach einer längeren Suche. Zunächst liefen wir in die falsche Richtung, dann wurde umgedreht und es ging zurück. Hausnummern sind nämlich nur spärlich vorhanden.

Das Lokal kann man bestenfalls als „schwach ausreichend“ bezeichnen. Zunächst erfolgte die Abfrage, wer welches Getränk haben wollte. Beim Servieren der Getränke fehlte ein Bier, eine Limonade war übrig. Es wurde lang und breit lamentiert und die Bedienungen machten ein Mordsproblem daraus, das fehlende Bier zu servieren. Service ist in Mexiko wohl eine Schwachstelle, wie wir noch öfter feststellen mussten.

Bei den Vorspeisen gab es eine normale und eine vegetarische Variante. Da wurde abgefragt, was gewünscht wurde.

Bei der Hauptspeise war als Basis ein Steak vorgesehen. Nein, das gab es nicht vegetarisch. Man konnte als Beilagen Pommes Frites und Salat wählen. Auch hier wurde abgefragt, einige aus unserer Gruppe gaben Salat und Pommes Frites an.

Die Vorspeiseen wurden serviert, ungefähr die Hälfte vegetarisch, der Rest normal. Das wurde dann nach dem Zufallsprinzip verteilt.

Ebenso war’s bei der Hauptspeise. Egal ob Pommes, Salat, oder beides bestellt worden war. Es wurden entweder nur Pommes oder nur Salat serviert und auch nach dem Zufallsprinzip serviert. Nachfragen war sinnlos, man verstand uns nicht oder wollte uns nicht verstehen.

Die Nachspeise war grässlich, die meisten Reiseteilnehmer haben diese nicht gegessen.

Zurück zum Hotel auf getrennten Wegen, ein Teilnehmer hatte mit einer Navigationsapp einen wesentlich kürzeren Weg gefunden. Leider ist bei den meisten Telefontarifen das Roaming in Mexiko nicht eingeschlossen. So mussten die meisten von uns außerhalb des Hotels auf die Hilfen des Internets verzichten.