Schließlich ging es zum nächsten Hotel in Puebla, wieder eines von der NH-Gruppe. Wir kamen gegen 18 Uhr dort an. Es kommt nicht an das in Mexico Stadt heran. Die Lobby ist gemütlich wie eine Bahnhofshalle. Dort gibt es auch das Frühstück.
Den nächste Programmpunkt, einen Spaziergang durch die Stadt, haben wir abgesagt, wir waren reichlich ersschöpft. Das Frühstük war wieder schon um um 7.00 Uhr angesagt. Uns war nicht ganz klar, was wir hier in dieser Stadt sollten. Im Programm steht: „Wir beobachten, wie in der ehrwürdigen Kolonialstadt das alte und das neue Mexiko aufeinandertreffen. Bekannt ist die Stadt auch für die Schönheit der Häuser im alten Zentrum, deren bunte Fassaden oft noch mit Kacheln verziert sind.“ Das ist uns wohl entgangen.

Den dürfen wir nicht vergessen, den Popocatépetl, 5286 m groß. Er liegt nahe Puebla. Er war an diesem Tag missgestimmt und spuckte Qualmwolken wie ein gigantischer Pfeifenraucher aus. In der Nacht spuckte er sogar ein paar Steine aus. So haben wir uns am nächsten Tag buchstäblich aus dem Staub gemacht...