Grunewald

                       

Die Islas Ballestas sind eine Inselgruppe im Distrikt Paracas der Provinz Pisco in der Region Ica in Peru. Sie liegt etwa 20 Kilometer westlich der Stadt Pisco und 300 Kilometer südlich der Hauptstadt Lima im Pazifik, am nördlichen Ausgang des Canal El Boquerón.

Die Inselgruppe besteht aus den drei Inseln Ballestas Norte, Ballestas Centro und Ballestas Sur (auch Isla Piedra Redonda) sowie mehreren kleinen Felsen.

Fauna

[Die Felseninseln beherbergen eine große Zahl Guano produzierender Seevögel:

  • Humboldtpinguin (Spheniscus humboldti),
  • Guanokormoran (Phalacrocorax bougainvillii),
  • Inkaseeschwalbe (Larosterna inca),
  • Chilepelikan (Pelecanus thagus),
  • Guanotölpel (Sula variegata),
  • Nördlicher Felsuferwipper (Cinclodes taczanowskii)

In den Gewässern der Inseln leben etwa 180 Fischarten. An Säugetieren sind Südamerikanischer Seebär, Mähnenrobbe und 10 Delphinarten heimisch.

Naturschutz

 

Die Inseln sind eine bekannte touristische Sehenswürdigkeit im Peru. Sie gehören zu dem verschiedene räumlich getrennte Guanoinseln und Küstenabschnitte umfassenden Schutzgebiet Reserva Nacional Sistema de Islas, Islotes y Puntas Guaneras, das vom Servicio Nacional de Areas Naturales Protegidas por el Estado (SERNANP) verwaltet wird. Das Schutzgebiet wurde durch die Verordnung 024-2009-MINAM am 31. Dezember 2009 geschaffen. Es umfasst 22 Inseln und 11 Lebensräume von Guanovögeln an der Küste im Küstenabschnitt von Piura bis Moquegua auf einer Gesamtfläche von 140.833,47 Hektar. Südlich der Inseln befindet sich das Schutzgebiet Reserva Nacional de Paracas.

Quelle: Wikipedia,

https://de.wikipedia.org/wiki/Islas_Ballestas

Pisco ist ein Destillat aus Traubenmost. Es ist das alkoholische Nationalgetränk Perus und Chiles. Dem Pisco sehr ähnlich ist zudem der Singani aus Bolivien. Das ausschließliche Recht, ein Getränk namens Pisco herzustellen, wird sowohl von Peru als auch Chile beansprucht und war Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen. In Peru und in Chile ist der Import ausländischer Weinbranderzeugnisse unter der Bezeichnung „Pisco“ verboten. Der Name Pisco ist in Peru mit dem Namen der heutigen Stadt Pisco und in Chile mit dem Namen des Ortes Pisco Elqui jeweils historisch eng verknüpft und ist somit eine geografische Herkunftsbezeichnung. Durch ein Abkommen zwischen der Europäischen Union einerseits und Peru und Kolumbien andererseits gilt die geschützte geografische Angabe auch in der gesamten EU für in Peru hergestellten Pisco; chilenischer Pisco unterliegt dieser Beschränkung durch besagtes Abkommen jedoch nicht.[1]

Herkunft

Der Ursprung des Begriffs „Pisco“ ist strittig. Im Quechua, der bereits im vorkolonialen Gebiet des heutigen Perus benutzten Sprache der Inka, bedeutet pishco so viel wie „Vogel“.[2] Die Küstenregion um die heutige Stadt Pisco südlich von Lima wurde wegen ihres Vogelreichtums von den Inkas „Pisko“ genannt. In dieser Region wurden verschiedene qualitativ hochwertige Gefäße zum Aufbewahren alkoholischer Getränke hergestellt. Diese wurden in Anlehnung an den Namen der Region als Piskos (span. pisquillos) bezeichnet. Die Gefäße wurden dann von den Spaniern entlang der südamerikanischen Pazifikküste zur Lagerung des Traubenbrandes genutzt. Der Traubenbrand wurde dieser Annahme zufolge nach den Gefäßen benannt.

Eine andere Theorie besagt, dass die Bezeichnung direkt vom Namen der Hafenstadt Pisco in Peru abgeleitet wurde. Von hier aus wurde der überwiegende Teil der Traubenbrandproduktion Südamerikas nach Europa verschifft. Auf den Transportbehältnissen war die Aufschrift „de Piscu“ angebracht, welche dann von den Spaniern auf das Getränk bezogen wurde.

Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Pisco_(Getr%C3%A4nk)

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Iberia ist die staatliche spanische Fluglinie, die früher einen guten Ruf hatte. Unsere Erfahrung bei Reiseantritt standen wir bereits 1 Stunde vor dem Öffnen am Konter, der erst kurz vor 4:30 Uhr öffnete. Das Online-Check-in war trotz einiger Versuche gescheitert. Die Koffer wurden gewogen und verschwanden auf dem Band. Wir erhielten zwei Barcodes auf einem Papier. Auf die Nachfrage nach den Bordkarten wurde uns erklärt, mehr benötige man nicht. Der Mann am Eingang des Sicherheitsbereichs war anderer Meinung, und ordnete uns wohl in die Kategorie „blöde Rentner“ , die das nicht raffen ein. Zurück zum Schalter, dort noch ein wenig Aufregung, dann mit Bordkarten ein zweiter Versuch. Der Sicherheitsscheck war erstaunlich problemlos. Noch gut anderthalb Stunden, dann begann das Boarding. Erst dann stellten wir fest dass wir an verschiedenen  Enden des Flugzeugs saßen. Dumm gelaufen, wir hätten aufpassen können. Über den Service an Bord kann man nichts sagen: es gab nämlich keinen. Kein Getränk, kein Keks oder sowas Getränk, nicht einmal eine Durchsage des Kapitäns. Dafür dürfen wir uns in dem alten Airbus, 320 an einer sehr engen Bestuhlung erfreuen. Bis Madrid war das erträglich, dort konnten wir wieder aussteigen. Eine Bahnfahrt zum nächsten Terminal war dort erforderlich, das kannten wir schon. Dort beschafften wir uns erst einmal ein kleines Frühstück. Dann waren es noch etwa 3 Stunden bis zum Boarding, das ab 12:10 Uhr angesagt war. Das zog sich dann bis fast 13:00 Uhr hin, der Vogel war voll. Ein technischer Defekt verzögerte den Start noch um fast 40 Minuten, in denen der Kapitän sogar zweimal auf das technische Problem hinwies. Ansonsten war auch der ausgesprochen wortkarg, keine Information über Flugzeit, Wetter am Zielort und das, was sonst eben o alles noch üblicherweise erzählt wird. Die Bestuhlung in dem A3 150 war extrem eng, meine Knie  passten, gerade in den Raum bis zum Vordersitz. Bis der Vordermann seinen Sitz in die Schlafstellung stellen wollte, dann trat ein höllischer Schmerz ein. Das passte einfach nicht mehr. Der Vordermann wollte wohl kein Englisch sprechen, ich konnte kein Spanisch. Dennoch kapierte er, dass ich das so nicht akzeptieren würde. Er war wohl verärgert und wandte sich wohl an eine Flugbegleiterin. Der konnte ich demonstrieren, dass das wirklich nicht passte, sie zog wieder ab. Der Vordermann blieb voll hartnäckig und versuchte das beim nächsten Flugbegleiter, die gleiche Prozedur. Irgendwann kam dann der Chef der Cabin-Crew. Der versuchte es mit Kasernenhofton und befand, dass wenn mir das nicht passen würde, hätte ich mir eben einen anderen Sitzplatz mit mehr Platz kaufen müssen. Ich verwies auf das Unmögliche, er drohte, der Kapitän würde mir schon klarmachen was Sache sei und verschwand. So stellt man sich eine gute Kundenbetreuung vor! Später habe ich noch einmal die freundliche Rolle Flugbegleiterin angesprochen und ihr erklärt, dass man mit einem simplen Platztausch das Problem lösen konnte. Ein Platztausch passte meinem Vordermann aber auch nicht, er musste aber dann letzten Endes doch beigeben. Ansonsten war der Service an Bord schwach ausreichend, aber nicht einmal „4+“. Das Mittagessen war Flugzeug-typisch, aber erträglich, es gab einen kleinen Snack und ein äußerst dürftiges Abendessen. Bei Getränkeversorgung wurde der Trolley von den Saftschubsenden stets in Windeseile durch das Flugzeug geschoben, damit die Fluggäste erst gar nicht in Versuchung kamen, etwas zu erbitten. Nach zwölfeinhalb Stunden war auch diese (Tor)tour überstanden. es folgte noch das Warten auf die Koffer

Der Rückweg am Ende der Reise begann viel versprechender. Eine nette Dame am Counter in Lima gab uns zwei Plätze hintereinander am Mittelgang für den Flug von Madrid nach Düsseldorf. Der Zubringerflug nach von Lima nach Madrid erforderte viel Geduld. Nach der Aufforderung zum Check in ließ man die Leute erst einmal gut 30 Minuten Schlange-stehen, obwohl das Putzkommando schon aus der Maschine heraus war. Dann wurde beim Boarding zur Eile gedrängt. Der Sitzabstand in diesem Airbus war sehr knapp. Im zweiten Teil von Madrid nach Düsseldorf wurde ein etwas neuerer A 350 eingesetzt, der einen etwas größeren Sitz Abstand hatte. Das war schon besser, der Service an Bord allerdings wieder unterirdisch. Die Flugbegleiter bewegten sich im Mittelgang in Rambomanier. Wer sich zu nah am Gang aufhielt, erhielt so manchen groben Stoß.

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Es galt, Abschied zu nehmen vom Regenwald. Nach einem guten Frühstück begaben wir uns zum Anleger um mit dem Boot zurück nach Puerto Malotornado zu fahren. Unser kleines Gepäck wurde wieder in die Koffer verstaut, dann ging es weiter zum Flughafen. Wir verabschiedeten uns von unserer Reiseleiterin. M., Die uns in den letzten Tagen mit dem Regenwald bekannt gemacht hatte es war wach. Einchecken, warten, etwa 90 Minuten Flug mit LATAM nach Lima. Dort mussten wir unsere Koffer abholen und erneut bei der Iberia einchecken. Die weigert sich ansonsten, das Gepäck vom letzten Flug umzuladen. Was man von der Gesellschaft halten kann, ist schon an anderer Stelle gesagt worden. Wieder ein langes warten, dann 2,5 Stunden Flug nach Madrid. In Madrid wieder warten, dann endlich das Boarding für die lange Strecke nach Düsseldorf. Es war ein Nachtflug, in diesem A350 war der Sitzabstand größer, dennoch war es sehr unkomfortabel. Dafür sorgte schon der "Service" der Flugbegleitung. Nach gut 12 Stunden Flug kamen wir dort an. Die Koffer holen, mit dem Sky-Train zum Bahnhof, mit dem Zug nach Duisburg verharren. Da die Bundesbahn uns für ca. zwei Jahre vom Schienenverkehr abgeschnitten hat, waren wir auf einen privaten Fahrdienst nachhause angewiesen. Nach etwa 32 Stunden waren wir zurück zuhause!

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