Der Start in Yucay erfolgte erst um 9:00 Uhr, ein Segen nach der langen Reise am Vortag!

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Nach einigen Fotostopps, bei denen sich ein fantastischer Blick auf das Urubamba-Tal ergab, erklommen wir die Höhe zu den Terrassen von Maras. Hier wird Salzgewinnung so betrieben, wie man sie sonst nur an Meeresküsten kennt. Wasser wird in die Becken gelassen, in denen es später verdunstet, zurückbleibt das im Wasser enthaltene Salz. Hier existiert eine Quelle, die ziemlich salzhaltiges Wasser liefert. Es entspannt sich eine Diskussion darüber, wie hoch denn der Salzgehalt im Wasser wohl ist und wie viel Wasser man in eines dieser Becken einleiten muss, um einen Sack Salz zu gewinnen. Wie immer, es herrschte hier ein touristischer Rummel. Mühsam war der Weg zurück an den Hang des Tals.

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Der nächste Halt war an einer Terrassenanlage aus der Inkazeit. Hier waren ringförmig in die Landschaft Stufen eingebaut worden, auf denen Felder angelegt worden waren. Es erinnerte im Aussehen an ein Amphitheater. Die Stufen durften nicht mehr betreten werden. Insgesamt kein überwältigendes Erlebnis.

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