Ein frühes Aufstehen ist nötig, denn Abfahrt ist um 6:30 Uhr. Dabei war die Nachtruhe problematisch. Die große Höhe am Vortag verursachte bei einigen Leuten eine unruhige, schlaflose Nacht und morgens das Gefühl, als hätte man am Vortag wenigstens eine halbe Flasche Schnaps getrunken. Nach einer Beratung wurde eine Paracetamol und 10 Minuten Sauerstoff eingesetzt, das bewirkte Wunder!
Die Busfahrt führte durch einen Canyon in das Colcha-Tal. Dort ist ein Gebiet, in dem Kondore zahlreich zu Hause sind. Mit viel Glück konnten wir innerhalb von 20 Minuten bestimmt 80 Tiere sehr gut ablichten. Sehr eindrucksvoll ziehen die Tiere im Segelflug über die Schluchten.



Nein, die schrägen Vögel waren nicht echt... Der aber schon!