Grunewald

Cusco (außerhalb Perus in der Regel Cuzco; auf Quechua Qusqu oder Qosqo; auf Deutsch historisch auch Kusko[1]) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region und der Provinz Cusco im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes. Sie liegt in 3416 m Höhe und hatte beim Zensus 2017 111.930 Einwohner im Stadtgebiet sowie 428.450 Einwohner im Ballungsraum.[2][3][4] Sie ist Sitz des Erzbistums Cuzco und einer Universität. Die historische Bedeutung als Hauptstadt des Inkareiches, die vorkolonialen und kolonialen Baudenkmäler und Sehenswürdigkeiten in der Stadt und ihrer Umgebung und die Lage inmitten der Anden machen sie zum Anziehungspunkt für viele Touristen.

1983 wurde die andine Stadt in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Cusco ist auch Ausgangspunkt für Ausflüge zu der etwa 100 Streckenkilometer entfernten, lange verborgenen Inkastadt Machu Picchu.

Name

Der Name der Stadt ist Quechua (Qusqu, Aussprache: ['qos.qɔ]). Dem Wort wird oft die Bedeutung „Nabel der Welt“ oder „Mitte der Welt“ zugeschrieben. Möglicherweise stammt es ursprünglich aus dem Aymara und ist durch eine Verkürzung aus der Benennung qusqu wanka („Felsen der Eule“) entstanden. Laut einem Gründungsmythos der Stadt ließ sich ein geflügeltes Wesen am Ort der späteren Stadtgründung nieder und wurde dort in Stein verwandelt.

Auf Spanisch wurde der Name im 16. Jahrhundert in der Schreibung Cuzco oder Cozco verschriftlicht. Der Uvular /q/ des Quechua wurde als spanischer Alveolar /k/ aufgefasst, wiedergegeben durch „c“, während im damaligen Spanischen (Kastilischen) das z für den dorsalen Sibilanten [s] (wie s im Deutschen und im amerikanischen Spanisch), das „s“ dagegen für den apikalen Sibilanten [ş] stand (wie noch heute im Spanischen Kastiliens oder auch im Griechischen, nicht jedoch im amerikanischen Spanisch, dort gleich wie z und c vor e/i). Statt letzterem Laut steht in anderen Quechua-Varianten (Chinchay einschließlich des in der frühen Kolonialzeit dokumentierten Quechua von Lima sowie Yunkay und Waywash) „sh“ (gesprochen š wie deutsch „sch“). Wie das Kastilische kannte das damals in Cusco gesprochene Quechua offensichtlich zwei unterschiedliche s-Laute. Der Linguist Rodolfo Cerrón Palomino, Muttersprachler des Wanka-Quechua (Waywash), wo z [s] und s [š] nach wie vor unterschieden werden, verteidigt deswegen energisch die Schreibweise Cuzco mit z.[5]

Am 12. März 1971 beschloss die Provinzgemeinde Cusco, den Namen der Stadt offiziell von Cuzco in Cusco zu ändern. Zu diesem Zeitpunkt wurde im amerikanischen Spanisch, aber auch im modernen Cusco-Quechua, nicht mehr zwischen den beiden s-Lauten unterschieden. Die Academia Mayor de la Lengua Quechua (AMLQ), laut Cerrón eine Akademie allein der modernen Variante Cusco-Quechua, gehörte neben dem Amerikanischen Kunstinstitut (Instituto Americano de Arte) zu den Kräften, die stark hierzu gedrängt hatten.[5] 1986 erklärte auch das peruanischen Bildungsministerium die Form Cusco zur offiziellen Schreibweise. Inzwischen ist sie die in Peru am meisten gebrauchte Form.[6]

Am 18. November 1985 wurden in Peru als Standard für Quechua und Aymara Alphabete mit drei Vokalen eingeführt (R. M. n° 1218). Nach dieser Orthographie wird Cusco auf Quechua Qusqu geschrieben.[6] Die AMLQ (wie auch SIL International und die meisten Quechua-Bibelübersetzer) vertraten davor und vertreten bis heute ein Alphabet mit fünf Vokalen, laut dem Cusco auf Quechua Qosqo geschrieben wird. Beide Schreibweisen konkurrieren bis heute im Quechua-Zusammenhang.[7] Der Rat der Provinzgemeinde Cusco bestimmte in der Zeit, als Daniel Estrada Pérez Bürgermeister war, dass in sämtlichen Dokumenten der Gemeindeverwaltung der Name Qosqo zu verwenden sei (Acuerdo Municipal n° 078, 23. Juni 1990).

Quelle: Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Cusco

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Kategorie: Peru

Das Frühstück und der Start fanden zu etwas zivileren Zeiten als am Vortag statt. Um kurz nach acht waren wir am Bootsanleger und wurden wieder ein Stückchen Fluss abwärts abgesetzt. Wieder gab es einen Weg durch den Wald, bei dem wir allerlei über die Vegetation und die Tierwelt erfuhren. Die Tiere schaffen es hier, sich farblich perfekt an die Umgebung anzupassen, so dass man sie kaum sehen kann, wenn sie sich nicht bewegten. Ziel war ein See, an dem auch ein Aussichtsturm war. Wir kamen hier an dieser Dschungelschaukel vorbei und ein paar aus unserer Gruppe mussten die unbedingt ausprobieren.

 

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Doch zunächst machten wir eine Tour über den See in einem Kahn, bei dem wir einige Tiere zu entdecken versuchen. Es gelang ziemlich gut mit einer Familie von Reihern an die man auch näher herankommen konnte. Es war sehr schönes Wetter, damit auch sehr heiß, wobei die hohe Luftfeuchtigkeit das Ganze unangenehmer machte. Nach einer knappen Stunde legten wir wieder an.

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Der Aussichtsturm wurde bestiegen und die Umgebung betrachtet. Dieser Turm war nicht so hoch wie der am Vortag. Anschließend ging’s zu Fuß zurück. Das Ganze war erträglich, lediglich die Wärme machte uns zu schaffen. Wir hatten ein wenig Zeit zu Erholung, dann folgte das Mittagessen in der Lodge, anschließend noch eine kleine Pause.


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Dann fuhren wir hinüber zur Affeninsel. Klar, sowas geht nur mit dem Boot. Dort lebt eine größere Anzahl, wenigstens halb gezähmter Affen verschiedener Arten.

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Die holten sich Futter, das auf einer Art Tischplatte ausgelegt war, aber das ließ sich auch steigern: man konnte ihnen Bananenstückchen zu werfen, die sie sicher auffingen. Die Krönung war, den Affen ein Stück Banane zu präsentieren, bis sie sich vorsichtig näherten und uns die Stückchen aus der Hand nahmen, um dann gleich wieder etwas auf Abstand zu gehen. Es war recht nett, das anzusehen.

Zurück ging’s wieder mit dem Boot zur Lodge und ein letztes Mal war das Schuhe-schrubben angesagt.

Es blieb nur ein wenig Zeit, in der man schon mal sein Gepäck richten konnte, noch ein kleiner Pisco sour, das Abendessen und dann ab zur letzten Nachtruhe in der Lodge.

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Frühstück 5:30 Uhr, Abfahrt 6:00 Uhr! Und das ausgerechnet an Ostern. Nun wir wollten aber den Regenwald, die Natur und die Tiere erleben. Das geht nur, wenn man früh aufsteht, da mussten wir dann durch.  Mit dem Boot ging es circa 2 km Fluss abwärts, dann wurden wir ausgesetzt. Circa eine Dreiviertelstunde Fußmarsch durch den Regenwald, der machte doch bald seinen Namen alle Ehre. Es begann zu regnen, es regnete fester und noch fester. Das war ziemlich ungemütlich. Allerdings war der Regen warm.In Regenkleidung ging es zu einem Gewässer, das wie der Altarm eines Flusses aussah.

 

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Wir stiegen in ein Langboot, dass dort lag.

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Mit Maria, unserem Guide am Heck, setzten wir uns in Bewegung. Wir bekamen ein paar Vögel und einige Affen zu sehen. Beide verstecken sich perfekt in der Vegetation, sie auf den Fotos zu finden, wird sicher ein Suchspiel sein. Später gingen wir wieder auf das Land und zogen zu Fuß weiter. Auch der Regen legte noch eine ordentliche Portion zusätzlich zu. Unsere Kleidung schützte uns nur begrenzt davor. Solche Regenschauer sind hier nicht selten, sie dauern aber oft nicht sehr lange. So war es auch hier, Petrus drehte den Hahn wieder zu, und für den Nachmittag schickte er sogar die Sonne heraus.

 

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An einem Aussichtsturm stellten wir uns unter, den Regen hat es nur wenig gestört. Wir zogen wieder weiter und fanden bald ein neues Gewässer, an dem ein Boot lag.

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Wieder erfolgte der Wechsel des Verkehrsmittels. Nun war’s schon erheblich enger. Die „Hilfskräfte" des Schiffsantriebs mussten sehr viel sorgfältiger paddeln. Dafür ließ der Regen etwas nach. In diesem Gewässer standen auch etliche Bäume und Sträucher, und einige davon wurden zielgenau angesteuert, bis eine kleine Kollision die Fahrt bremste. Nach etwa 1 Stunde Rundtour kamen wir wieder am Ausgangspunkt an. Wir gingen zurück zum Aussichtsturm, der erst einmal erobert wurde. Das war im wahrsten Sinn des Wortes sehr übersichtlich.

Wir hätten nur ein kurzes Stück laufen müssen, dann wieder das Boot nehmen können, um zum Ausgangspunkt zurückzukommen. Aber Laufen war angesagt, 4 km sollten es sein. Im Nachhinein scheint „4 Meilen“ die Situation besser zu beschreiben. Der Regen hatte wieder heftig eingesetzt und stapften hintereinander durch tiefe Pfützen und Schlammlöcher.

Unser Guide stapfte zügig voran und unsere kleine Prozession zog sich erheblich in die Länge. Mit mehreren Pausen, um die Hinteren aufholen zu lassen, haben wir endlich die Anlegestelle wieder erreicht. Das Motorboot nahm uns auf und brachte uns zurück zur Lodge. Dort war erst einmal die grobe Schlammentfernung nötig Mit einem Wasserschlauch und Bürsten wurden Schuhe und auch die Kleidung vom gröbsten Dreck gereinigt. Dann ging es erst einmal in die Bungalows, der größte Teil der Kleidung musste gewechselt werden. Ein Mittagessen versöhnte uns mit der Welt.

Der Nachmittag war ohne festes Programm, Erholung und ein Pisco sourur waren angesagt!

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Kategorie: Peru

Der Abschied von Cusco war jetzt unvermeidbar. Während der größte Teil der Gruppe sich zum Flughafen begab, um den Heimweg anzutreten, flogen sieben Reisende aus der Gruppe weiter nach Puerte Aldonado, um noch einige Tage im Regenwald zu verbringen.

Nach einem kurzen Flug landeten wir auf einem winzigen Flughafen in Puerto Aldonado. Eine Reiseleiterin holte uns dort ab, wir fuhren in das Büro der Firma vor Ort. Dort wurden aus den Koffern die für die nächsten Tage erforderlichen Kleidungsstücke in leichtere Taschen umgepackt. Das ist erforderlich, da der Weg zur Lodge in einem Boot zurückgelegt wird, das unmöglich Koffer transportieren könnte.

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Unser Bus war den hier üblichen Temperaturen angepasst. Er hatte keine Scheiben in den Seitenfenstern. Hier freut man sich wohl über jeden Luftzug.

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Wir wurden zum Hafen am Fluss gefahren. Dort bestiegen wir ein Boot, mit dem wir circa eineinhalb Stunden flussabwärts fuhren. Der Fluss war erstaunlich breit, geschätzt waren es wohl etwa 450 m. Er führte viel Wasser, die Regenzeit war recht heftig und noch nicht allzu lange vorbei. Die Strömung war gewaltig. Wir fuhren flussabwärts, so dass sich die Geschwindigkeit des Flusses zu der des Bootes addierte. Die Boote waren sehr lang aber schmal. Dadurch konnten sie eine hohe Geschwindigkeit erreichen, waren allerdings sehr kippelig. Deshalb war es angeraten, im Boot möglichst sitzen zu bleiben.

 

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Dort befindet sich die Lodge. Es wurde eingecheckt, es gab ein ziemlich verspätetes Mittagessen.

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Nach kurzer Pause ging es auf Tour in den Regenwald. Es war sehr heiß und schwül, die hohe Luftfeuchtigkeit belastet. Wir waren das trockene Klima in den Anden gewohnt und stießen nun genau auf das Gegenteil. Wir mussten uns erst daran wieder gewöhnen.Kaum vorstellbar ist die Dichte der Vegetation. Die Bäume haben unvorstellbare Abmessungen. Tiere sieht man kaum, sie haben sich ihrer Umgebung farblich so angepasst, dass man sie nicht wahrnimmt. Wir erreichten einen kleinen See, in dem Kaimane leben. Dort konnten wir allerdings nur ein paar kleinere Exemplare beobachten.

 

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Nach dem Rückweg war es auch bald Zeit für das Abendessen.

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Um 20:00 Uhr bestiegen wir noch einmal das Boot und fuhren ein Stück den Fluss aufwärts. Mit einer starken Lampe wurde manchmal das Ufer ab geleuchtet, um die Augen dort befindlicher Tiere zu entdecken.

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Der Erfolg war allerdings recht mäßig. Verblüffend war allerdings der Sternenhimmel, der Dank der fehlenden Lichtverschmutzung wirklich einmalig schön zu sehen war. Ein paar der Sterne erkannten wir wieder, die wir schon vorher von unserer Reiseleiterin B. F. gezeigt bekommen hatten. Der Bootsführer ließ das Boot schließlich flussabwärts treiben, bis wir die Lodge wieder erreichten.

Die meisten aus der Gruppe waren reichlich müde, wir haben auch sofort fest geschlafen.

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Cusco stand auf dem Plan, doch das klappte nicht so ganz, wie es geplant war. Es war nämlich Karfreitag, und Peru ist ein stark vom katholischen Glauben, geprägtes Land. Die Kirchen waren also durch Gottesdienste "in Gebrauch" und daher für die geplante Besichtigung nicht erreichbar. Besonders bei der Kathedrale ist das sehr schade gewesen. Hier in Peru haben der Gründonnerstag und der Karfreitag einen besonders hohen Stellenwert. Am Karfreitag ziehen viele Prozessionen durch die Stadt, die entweder die Gottesmutter Maria oder aber das Grab Jesu mit sich führen. Diese treffen sich dann an einer Stelle, der Höhepunkt dieser Prozessionen.

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So lag der Schwerpunkt in einer Besichtigung eines ehemaligen Klosters, das mitten in eine alte Tempelanlage gebaut worden war. Wir sahen dort etwas, was wir auch schon an anderen Stellen beobachten konnten. Massive Steinquader, perfekt aneinandergefügt, waren so verbaut, dass sie alle leicht nach innen geneigt waren. Diese Bauweise erhöht die Erdbebenstabilität ganz erheblich. Die Klosterkirche war auch hier nicht zugänglich. Kurioserweise durften wir auch hier die Bilder und Wandmalereien außerhalb der Kirche nicht fotografieren. Dagegen war alles aus den alten Kulturen zur Ablichtung freigegeben. Charakteristisch: Die trapezförmigen Öffnungen und schräg nach hinten laufende Mauern zur Verbesserung der Stabilität bei Erdbeben,

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Später machten wir unseren Rundgang durch die Stadt, in der trotz des Feiertags erheblicher Trubel herrschte. Weiter ging es noch in ein weiteres Museum. Da wir alle schon ein paar Stunden Pflaster treten hinter uns hatten, war die Luft schon ein wenig raus. Die meisten Mitglieder der Reisegruppe fanden sich im Museumscafé wieder.

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Später ging es noch ein Stück weiter durch die Stadt, wir besuchten die charakteristischen „Plätze der Größe“ und wurden dann in den freien Nachmittag entlassen.

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Abends waren wir dann noch einmal in der Stadt zum Abschlussessen. Das letzte Abendmahl, auch wenn das eigentlich sinngemäß eher auf den Vortag gehört hätte.

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Kategorie: Peru

Wir folgten am Morgen recht früh dem Umambstal, dass man auch als heiliges Tal bezeichnet. Oberhalb des Ortes Pisak sind die Ruinen einer Inka Siedlung. Man hat doch auch noch einiges ausgegraben, einige Gerölllawinen haben dafür gesorgt, dass man weite Teile der Anlage nicht mehr betreten darf.

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Vor dem Eingang waren wieder endlose Scharen von Händlern, die den Besuchern nutzlose Dinge verkaufen wollten. Innen hatte man einen fantastischen Blick über das Tal, die hohen Berge, die Weite der Landschaft, ein beeindruckender Anblick. Die archäologischen Erkenntnisse blieben begrenzt. Die terrassenförmigen Felder hatten wir bereits gesehen, die grundsätzliche Bauweise der Häuser war uns auch schon bekannt, dennoch ein lohnenswerter Besuch.

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Zurück im Ort konnten wir uns einen Eindruck von der Qualität von im Steinofen gebackenen Teigtaschen machen. Wir saßen im Garten und konnten verschiedene Varianten davon probieren. Lecker!

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Weiter ging es zu einem Betrieb, der aufgegriffen Lamas, Alpakas und Viskunjas beherbergte und sie in der Art eines Streichelzoos zur Schau stellt. Die Wolle der Tiere, die ihr Leben, wird gesponnen und dann weiter verarbeitet. Wir bekamen eine eindrucksvolle Demonstration, wie mit pflanzlichen Farbstoffen und anderen naturnahen Produkten leuchtende Farben erzeugt werden können. Das gefärbte Garn wird dort auch verwebt, eine sehr mühsame Arbeit, für einen Schal können unter Umständen 2-3 Monate Arbeit anfallen. Wenn man den Preis dieser aren dann sieht, erkennt man erst einmal, wie gering die Entlohnung der Arbeiter hier ist.

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Dann erfolgte die Weiterfahrt zur Inkafestung Sacsayhuaman oberhalb von Cusco. Die erwies sich als ziemlich beeindruckend, sie ist aus großen Kalksteinquadern gebaut. Diese sind perfekt gefügt, wobei die einzelnen Bausteine bis zu 30 t schwer sind.

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 Es ist schon bewundernswert, wie man zur damaligen Zeit ohne technisches Hilfsmittel, die Steine so exakt bearbeiten und vor allen Dingen auch zusammenfügen konnte. Letztlich ging es zu unserem Hotel in Cusco, wobei der Abend zur freien Verfügung stand.

  1. Tag 12, Mahcu Picchu
  2. Tag 11, in den Anden
  3. Tag 10 Die Fahrt
  4. Tag 9, Puno

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