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Machu Picchu

Machu Picchu [ˌmɑtʃu ˈpiktʃu][1][2] (Quechua Machu Picchu, deutsch alter Berg) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu (deutsch junger Berg) und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.

Allgemeines

Koordinaten: 13° 9′ 48″ S, 72° 32′ 44″ W | | OSM

Karte: Peru

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Machu Picchu​

Lage Skizze der Stadtanlage auf dem Bergrücken

Erbaut wurde die Stadt einer Theorie zufolge um 1450 auf Befehl des Inka-Herrschers Pachacútec Yupanqui, der von 1438 bis 1471 regierte. Er schuf die Grundlagen für die Ausdehnung des mächtigen Inkareiches und führte den Kult um den Sonnengott Inti ein.

Die Stadt umfasste 216 steinerne Bauten, die auf Terrassen gelegen und mit einem System von Treppen verbunden waren. Die meisten Terrassen sind mit ihren in die Mauern eingebauten kleinen Wasserablauföffnungen und etwa 3000 Stufen ebenso bis heute erhalten, wie auch die Kanalverbindung von der außerhalb der Stadtanlage befindlichen Wasserquelle zu den kaskadenförmig gestaffelten Brunnenbecken, die Außenmauern der Tempel und die zum Teil mehrgeschossigen Wohnbauten. Sie sind voll funktionsfähig und gegebenenfalls in den letzten Jahren nach und nach in inkatypischer Bauweise rekonstruiert worden.[3]

Die Forschung geht heute davon aus, dass die Stadt in ihrer Hochblüte bis zu 1000 Menschen beherbergen und versorgen konnte.[3] Die Anlage, deren ursprünglicher Name unbekannt ist, wurde nach einem der nahe gelegenen Berggipfel benannt, zwischen denen die Ruinenstadt liegt. Neuere Erkenntnisse (2021) deuten darauf hin, dass der Ortsname ursprünglich wohl „Huayna Picchu“ oder nur „Picchu“ lautete.[4][5] Teile der Stadt und die für die Landwirtschaft genutzten Terrassen liegen am Fuße des „alten Gipfels“. Hinter ihrem anderen Ende ragt der „junge Gipfel“ (Huayna Picchu) zuckerhutförmig in den Himmel, auf dem sich ebenfalls eine kleine Anlage befindet, die von der Stadt über einen kleinen Bergpfad erreichbar war und ist. Im Südosten liegen circa 15 Kilometer entfernt im Urubambatal in unmittelbarer Flussnähe die Ruinen der Inkastadt Llactapata. Beide Siedlungen sind noch immer mit einem Inka-Pfad verbunden.

Über den Sinn und Zweck dieser Stadt wurden verschiedene Theorien entwickelt. Tatsächlich existieren über sie keine Überlieferungen, weshalb auf der Grundlage archäologischer Funde nur mehr oder weniger gut begründete Vermutungen angestellt werden können.

Bei der frühen Erforschung der Stadtanlage wurden über 50 Grabstätten mit mehr als 100 Skeletten gefunden, die man zunächst zu mehr als 80 Prozent als weiblich einordnete. Neuere Untersuchungen hingegen haben eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter gezeigt. Aufgrund dieser Entdeckung entstand die Theorie von einer königlich-religiösen Zufluchtsstätte der Inkas, in der sich neben dem Regenten nicht nur die Jungfrauen der Sonne, sondern, auch bei Abwesenheit des Königs und seines Trosses, immer andere verschiedengeschlechtliche Bedienstete aufhielten. Da die Anlage schon nach dem Ausbruch eines Bürgerkrieges im Inkareich unter Huayna Cápac von keinem Inkakönig mehr aufgesucht worden sein soll, hätten die dort lebenden Bediensteten die nunmehr nutzlos gewordene Stadtanlage später aufgegeben.[3]

Nach einer weiteren Theorie wird angenommen, zu Zeiten der spanischen Eroberung habe sich Machu Picchu noch im Bau befunden. Demnach seien die Bauarbeiten infolge der Eroberung des Inkareiches durch die Spanier nicht fortgesetzt,

Quelle: Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Machu_Picchu

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Iberia ist die staatliche spanische Fluglinie, die früher einen guten Ruf hatte. Unsere Erfahrung bei Reiseantritt standen wir bereits 1 Stunde vor dem Öffnen am Konter, der erst kurz vor 4:30 Uhr öffnete. Das Online-Check-in war trotz einiger Versuche gescheitert. Die Koffer wurden gewogen und verschwanden auf dem Band. Wir erhielten zwei Barcodes auf einem Papier. Auf die Nachfrage nach den Bordkarten wurde uns erklärt, mehr benötige man nicht. Der Mann am Eingang des Sicherheitsbereichs war anderer Meinung, und ordnete uns wohl in die Kategorie „blöde Rentner“ , die das nicht raffen ein. Zurück zum Schalter, dort noch ein wenig Aufregung, dann mit Bordkarten ein zweiter Versuch. Der Sicherheitsscheck war erstaunlich problemlos. Noch gut anderthalb Stunden, dann begann das Boarding. Erst dann stellten wir fest dass wir an verschiedenen  Enden des Flugzeugs saßen. Dumm gelaufen, wir hätten aufpassen können. Über den Service an Bord kann man nichts sagen: es gab nämlich keinen. Kein Getränk, kein Keks oder sowas Getränk, nicht einmal eine Durchsage des Kapitäns. Dafür dürfen wir uns in dem alten Airbus, 320 an einer sehr engen Bestuhlung erfreuen. Bis Madrid war das erträglich, dort konnten wir wieder aussteigen. Eine Bahnfahrt zum nächsten Terminal war dort erforderlich, das kannten wir schon. Dort beschafften wir uns erst einmal ein kleines Frühstück. Dann waren es noch etwa 3 Stunden bis zum Boarding, das ab 12:10 Uhr angesagt war. Das zog sich dann bis fast 13:00 Uhr hin, der Vogel war voll. Ein technischer Defekt verzögerte den Start noch um fast 40 Minuten, in denen der Kapitän sogar zweimal auf das technische Problem hinwies. Ansonsten war auch der ausgesprochen wortkarg, keine Information über Flugzeit, Wetter am Zielort und das, was sonst eben o alles noch üblicherweise erzählt wird. Die Bestuhlung in dem A3 150 war extrem eng, meine Knie  passten, gerade in den Raum bis zum Vordersitz. Bis der Vordermann seinen Sitz in die Schlafstellung stellen wollte, dann trat ein höllischer Schmerz ein. Das passte einfach nicht mehr. Der Vordermann wollte wohl kein Englisch sprechen, ich konnte kein Spanisch. Dennoch kapierte er, dass ich das so nicht akzeptieren würde. Er war wohl verärgert und wandte sich wohl an eine Flugbegleiterin. Der konnte ich demonstrieren, dass das wirklich nicht passte, sie zog wieder ab. Der Vordermann blieb voll hartnäckig und versuchte das beim nächsten Flugbegleiter, die gleiche Prozedur. Irgendwann kam dann der Chef der Cabin-Crew. Der versuchte es mit Kasernenhofton und befand, dass wenn mir das nicht passen würde, hätte ich mir eben einen anderen Sitzplatz mit mehr Platz kaufen müssen. Ich verwies auf das Unmögliche, er drohte, der Kapitän würde mir schon klarmachen was Sache sei und verschwand. So stellt man sich eine gute Kundenbetreuung vor! Später habe ich noch einmal die freundliche Rolle Flugbegleiterin angesprochen und ihr erklärt, dass man mit einem simplen Platztausch das Problem lösen konnte. Ein Platztausch passte meinem Vordermann aber auch nicht, er musste aber dann letzten Endes doch beigeben. Ansonsten war der Service an Bord schwach ausreichend, aber nicht einmal „4+“. Das Mittagessen war Flugzeug-typisch, aber erträglich, es gab einen kleinen Snack und ein äußerst dürftiges Abendessen. Bei Getränkeversorgung wurde der Trolley von den Saftschubsenden stets in Windeseile durch das Flugzeug geschoben, damit die Fluggäste erst gar nicht in Versuchung kamen, etwas zu erbitten. Nach zwölfeinhalb Stunden war auch diese (Tor)tour überstanden. es folgte noch das Warten auf die Koffer

Der Rückweg am Ende der Reise begann viel versprechender. Eine nette Dame am Counter in Lima gab uns zwei Plätze hintereinander am Mittelgang für den Flug von Madrid nach Düsseldorf. Der Zubringerflug nach von Lima nach Madrid erforderte viel Geduld. Nach der Aufforderung zum Check in ließ man die Leute erst einmal gut 30 Minuten Schlange-stehen, obwohl das Putzkommando schon aus der Maschine heraus war. Dann wurde beim Boarding zur Eile gedrängt. Der Sitzabstand in diesem Airbus war sehr knapp. Im zweiten Teil von Madrid nach Düsseldorf wurde ein etwas neuerer A 350 eingesetzt, der einen etwas größeren Sitz Abstand hatte. Das war schon besser, der Service an Bord allerdings wieder unterirdisch. Die Flugbegleiter bewegten sich im Mittelgang in Rambomanier. Wer sich zu nah am Gang aufhielt, erhielt so manchen groben Stoß.

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Es galt, Abschied zu nehmen vom Regenwald. Nach einem guten Frühstück begaben wir uns zum Anleger um mit dem Boot zurück nach Puerto Malotornado zu fahren. Unser kleines Gepäck wurde wieder in die Koffer verstaut, dann ging es weiter zum Flughafen. Wir verabschiedeten uns von unserer Reiseleiterin. M., Die uns in den letzten Tagen mit dem Regenwald bekannt gemacht hatte es war wach. Einchecken, warten, etwa 90 Minuten Flug mit LATAM nach Lima. Dort mussten wir unsere Koffer abholen und erneut bei der Iberia einchecken. Die weigert sich ansonsten, das Gepäck vom letzten Flug umzuladen. Was man von der Gesellschaft halten kann, ist schon an anderer Stelle gesagt worden. Wieder ein langes warten, dann 2,5 Stunden Flug nach Madrid. In Madrid wieder warten, dann endlich das Boarding für die lange Strecke nach Düsseldorf. Es war ein Nachtflug, in diesem A350 war der Sitzabstand größer, dennoch war es sehr unkomfortabel. Dafür sorgte schon der "Service" der Flugbegleitung. Nach gut 12 Stunden Flug kamen wir dort an. Die Koffer holen, mit dem Sky-Train zum Bahnhof, mit dem Zug nach Duisburg verharren. Da die Bundesbahn uns für ca. zwei Jahre vom Schienenverkehr abgeschnitten hat, waren wir auf einen privaten Fahrdienst nachhause angewiesen. Nach etwa 32 Stunden waren wir zurück zuhause!

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