Weiter ging es zu einem Betrieb, der aufgegriffen Lamas, Alpakas und Viskunjas beherbergte und sie in der Art eines Streichelzoos zur Schau stellt. Die Wolle der Tiere, die ihr Leben, wird gesponnen und dann weiter verarbeitet. Wir bekamen eine eindrucksvolle Demonstration, wie mit pflanzlichen Farbstoffen und anderen naturnahen Produkten leuchtende Farben erzeugt werden können. Das gefärbte Garn wird dort auch verwebt, eine sehr mühsame Arbeit, für einen Schal können unter Umständen 2-3 Monate Arbeit anfallen. Wenn man den Preis dieser aren dann sieht, erkennt man erst einmal, wie gering die Entlohnung der Arbeiter hier ist.

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Dann erfolgte die Weiterfahrt zur Inkafestung Sacsayhuaman oberhalb von Cusco. Die erwies sich als ziemlich beeindruckend, sie ist aus großen Kalksteinquadern gebaut. Diese sind perfekt gefügt, wobei die einzelnen Bausteine bis zu 30 t schwer sind.

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 Es ist schon bewundernswert, wie man zur damaligen Zeit ohne technisches Hilfsmittel, die Steine so exakt bearbeiten und vor allen Dingen auch zusammenfügen konnte. Letztlich ging es zu unserem Hotel in Cusco, wobei der Abend zur freien Verfügung stand.