Das Frühstück und der Start fanden zu etwas zivileren Zeiten als am Vortag statt. Um kurz nach acht waren wir am Bootsanleger und wurden wieder ein Stückchen Fluss abwärts abgesetzt. Wieder gab es einen Weg durch den Wald, bei dem wir allerlei über die Vegetation und die Tierwelt erfuhren. Die Tiere schaffen es hier, sich farblich perfekt an die Umgebung anzupassen, so dass man sie kaum sehen kann, wenn sie sich nicht bewegten. Ziel war ein See, an dem auch ein Aussichtsturm war. Wir kamen hier an dieser Dschungelschaukel vorbei und ein paar aus unserer Gruppe mussten die unbedingt ausprobieren.

 

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Doch zunächst machten wir eine Tour über den See in einem Kahn, bei dem wir einige Tiere zu entdecken versuchen. Es gelang ziemlich gut mit einer Familie von Reihern an die man auch näher herankommen konnte. Es war sehr schönes Wetter, damit auch sehr heiß, wobei die hohe Luftfeuchtigkeit das Ganze unangenehmer machte. Nach einer knappen Stunde legten wir wieder an.

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Der Aussichtsturm wurde bestiegen und die Umgebung betrachtet. Dieser Turm war nicht so hoch wie der am Vortag. Anschließend ging’s zu Fuß zurück. Das Ganze war erträglich, lediglich die Wärme machte uns zu schaffen. Wir hatten ein wenig Zeit zu Erholung, dann folgte das Mittagessen in der Lodge, anschließend noch eine kleine Pause.


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Dann fuhren wir hinüber zur Affeninsel. Klar, sowas geht nur mit dem Boot. Dort lebt eine größere Anzahl, wenigstens halb gezähmter Affen verschiedener Arten.

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Die holten sich Futter, das auf einer Art Tischplatte ausgelegt war, aber das ließ sich auch steigern: man konnte ihnen Bananenstückchen zu werfen, die sie sicher auffingen. Die Krönung war, den Affen ein Stück Banane zu präsentieren, bis sie sich vorsichtig näherten und uns die Stückchen aus der Hand nahmen, um dann gleich wieder etwas auf Abstand zu gehen. Es war recht nett, das anzusehen.

Zurück ging’s wieder mit dem Boot zur Lodge und ein letztes Mal war das Schuhe-schrubben angesagt.

Es blieb nur ein wenig Zeit, in der man schon mal sein Gepäck richten konnte, noch ein kleiner Pisco sour, das Abendessen und dann ab zur letzten Nachtruhe in der Lodge.