

Dann fuhren wir hinüber zur Affeninsel. Klar, sowas geht nur mit dem Boot. Dort lebt eine größere Anzahl, wenigstens halb gezähmter Affen verschiedener Arten.


Die holten sich Futter, das auf einer Art Tischplatte ausgelegt war, aber das ließ sich auch steigern: man konnte ihnen Bananenstückchen zu werfen, die sie sicher auffingen. Die Krönung war, den Affen ein Stück Banane zu präsentieren, bis sie sich vorsichtig näherten und uns die Stückchen aus der Hand nahmen, um dann gleich wieder etwas auf Abstand zu gehen. Es war recht nett, das anzusehen.
Zurück ging’s wieder mit dem Boot zur Lodge und ein letztes Mal war das Schuhe-schrubben angesagt.
Es blieb nur ein wenig Zeit, in der man schon mal sein Gepäck richten konnte, noch ein kleiner Pisco sour, das Abendessen und dann ab zur letzten Nachtruhe in der Lodge.